Die ehrliche Rechnung, die viele unterschätzen
„Als Immobilienmakler hat man doch kaum Kosten – man braucht doch nur ein Handy.“
Diese Aussage hört man erstaunlich oft.
Und sie ist einer der Hauptgründe, warum viele Makler:
ihre Provision falsch kalkulieren
zu günstig arbeiten
finanziell unter Druck geraten
oder nach ein paar Jahren wieder aufhören
Denn die Wahrheit ist:
👉 Ein Immobilienmakler hat deutlich mehr laufende Kosten, als viele glauben.
In diesem Artikel zeige ich Dir:
welche Kosten realistisch auf Dich zukommen
welche Posten oft vergessen werden
wie sich Fix- und variable Kosten unterscheiden
und warum Du Deine Kosten kennen musst, um erfolgreich zu sein
Wichtiger Hinweis:
Dieser Blog dient ausschließlich der allgemeinen Information und dem Erfahrungsaustausch. Er stellt keine Rechtsberatung und keine Steuerberatung dar. Zahlen dienen der Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung.
1. Warum Kostenkenntnis über Erfolg oder Scheitern entscheidet
Viele Makler schauen auf:
Umsatz
Provisionen
Abschlüsse
Aber nicht auf:
laufende Kosten
Rücklagen
Liquidität
Das Problem:
👉 Umsatz zahlt keine Rechnungen – Liquidität schon.
Wer seine Kosten nicht kennt:
kalkuliert falsch
nimmt schlechte Aufträge an
arbeitet unter Druck
verliert unternehmerische Freiheit
2. Fixkosten vs. variable Kosten – der erste Überblick
Fixkosten
Kosten, die jeden Monat anfallen, egal ob Du einen Abschluss hast oder nicht.
Variable Kosten
Kosten, die pro Objekt oder Abschluss entstehen.
👉 Beide sind entscheidend –
aber Fixkosten sind besonders gefährlich, wenn Umsätze schwanken.
3. Typische Fixkosten eines Immobilienmaklers
3.1 Immobilienportale
Einer der größten Kostenblöcke.
Je nach Region & Paket:
mehrere hundert bis über tausend Euro monatlich
👉 Oft unverzichtbar – aber strategisch zu prüfen.
3.2 Software & CRM
CRM-System
Exposé-Software
E-Mail-Tools
Kalender & Organisation
Kosten:
ca. 50–300 € monatlich
👉 Struktur spart Zeit – kostet aber Geld.
3.3 Versicherungen
Wichtige Posten:
Vermögensschadenhaftpflicht
Betriebshaftpflicht
ggf. Rechtsschutz
Kosten:
grob 50–200 € monatlich (je nach Umfang)
👉 Sicherheit ist kein Luxus.
3.4 Büro & Arbeitsumgebung
Büro oder Homeoffice
Miete
Nebenkosten
Ausstattung
👉 Auch ein Homeoffice ist nicht kostenlos.
3.5 Telefon, Internet & IT
Mobilfunk
Internet
Hardware
Cloud-Dienste
Kosten:
ca. 50–150 € monatlich
4. Variable Kosten – oft unterschätzt
4.1 Marketing & Werbung
Fotos
Exposés
Social Media Ads
Flyer
Schilder
👉 Pro Objekt schnell mehrere hundert Euro.
4.2 Fahrzeug & Mobilität
Leasing / Finanzierung
Versicherung
Sprit
Wartung
👉 Gerade bei Besichtigungen ein relevanter Kostenfaktor.
4.3 Weiterbildung
Auch ohne Pflicht:
Seminare
Workshops
Online-Kurse
Kosten:
einige hundert bis mehrere tausend Euro pro Jahr
👉 Wissen ist ein Investment – aber eben auch eine Ausgabe.

5. Steuern, Vorsorge & Rücklagen – die größten „unsichtbaren“ Kosten
Viele rechnen ihre Kosten ohne diese Punkte.
Doch sie sind entscheidend:
Einkommensteuer
Gewerbesteuer (falls relevant)
Krankenversicherung
Altersvorsorge
Rücklagen für schlechte Monate
👉 Wer das ignoriert, lebt gefährlich.
6. Ein realistisches Monatsbeispiel (vereinfacht)
Ein einzelner Makler, konservativ gerechnet:
Portale: 900 €
Software & IT: 250 €
Versicherungen: 120 €
Telefon & Internet: 80 €
Büro / Homeoffice: 300 €
Marketing (durchschnittlich): 250 €
👉 Fixkosten gesamt: ca. 1.900 € / Monat
👉 Ohne Steuern, Vorsorge & Privatkosten.
‼️ Ich zeige Dir einen Weg, wie du diese Kosten stark reduzieren kannst. Buche ein Beratungsgespräch mit mir!
7. Warum niedrige Provisionen so gefährlich sind
Wenn Deine Kosten:
👉 konstant laufen
aber Deine Provision:
👉 zu niedrig ist
musst Du:
mehr Objekte verkaufen
mehr arbeiten
mehr Stress aushalten
👉 Das ist kein nachhaltiges Geschäftsmodell.
8. Kosten sind nicht schlecht – fehlende Kalkulation schon
Viele Makler versuchen:
❌ Kosten zu vermeiden
Erfolgreiche Makler fragen:
👉 Welche Kosten bringen mir Umsatz oder Zeitersparnis?
Nicht jede Ausgabe ist schlecht.
Aber jede Ausgabe sollte:
bewusst
kalkuliert
überprüft
sein.
9. Typische Kostenfehler von Immobilienmaklern
❌ Fixkosten unterschätzen
❌ Rücklagen vergessen
❌ Privat- & Geschäftskosten vermischen
❌ nur auf den Umsatz schauen
❌ Provision zu niedrig ansetzen
👉 Das rächt sich fast immer.
10. Deine Kosten bestimmen Deine Strategie
Wenn Du Deine Kosten kennst:
weißt Du, wie viele Abschlüsse Du brauchst
kannst Du Deine Provision erklären
triffst Du bessere Entscheidungen
arbeitest Du entspannter
👉 Kostenkenntnis ist unternehmerische Freiheit.
11. Fazit: Wer seine Kosten kennt, bleibt im Geschäft
Ein Immobilienmakler:
lebt nicht von Prozenten
sondern von sauberer Kalkulation
Laufende Kosten sind:
kein Zeichen von Misserfolg
sondern Teil eines professionellen Geschäfts
👉 Wer sie kennt und einplant,
arbeitet langfristig erfolgreicher –
und schläft ruhiger.
Komm in mein Makler-Netzwerk
Ich zeige Dir, wie Du in unserem Maklerverbund typische Fixkosten drastisch sparst, Dich mit Kollegen intensiv austauschst und fair provisioniert wirst. Ich begleite Dich als Mentor und Du erhältst:
- Ausbildung, Webinare & Schulungen
- Maklersoftware & Innendienst-Support
- die wichtigsten Immobilien Portale
- digitale Maklertools & Content
- eine Gemeinschaft aus über 250 Maklern
- Unterstützung beim Team-Aufbau
- Gebietsfreiheit
- Befreiung von Druck & Kontrolle
- Unternehmerische Entfaltung mit einer internationalen Marke





